Verkehrswende

In Würzburg könnte noch viel mehr Rad gefahren werde. Dafür setze ich mich ein. Die Stadt hat die Rahmenbedingungen zu setzen, damit der Verkehr für Menschen attraktiver wird, die zu Fuß, zu Rad oder im Bus und in der Straßenbahn unterwegs sind. Weniger Autos sind gut für die Gesundheit und verschönern den Aufenthalt in der Stadt.

Manfred Dürr, Stadtrat Bündnis 90/DIE GRÜNEN

Die Verkehrswende ist unabdingbar für den Klimaschutz und die Gesundheit. Gerade in einer beengten Stadt, wie Würzburg es ist, wiegen Belastungen durch Abgase und durch Lärm schwer. Die Verkehrspolitik der letzten Jahre ist trotz leichter Verbesserungen immer noch viel zu stark auf das Auto ausgerichtet. Die Grüne Stadtratsfraktion steht fest für die sinnvollen Angebotsverbesserungen im Öffentliche Personennahverkehr. Der Straßenbahnausbau hat sich immer wieder verzögert, so bei der Verlängerung der Grombühllinie; das Planfeststellungsverfahren für die neue Linie 6 zieht sich viel zu lange hin. Überflüssigen Straßenausbau oder neue Brücken (wie die Siligmüllerbrücke) lehnen wir ab.

Wir haben bereits erreicht:

  • Ausbau der Radverkehrsachsen
  • Ausbau der Fußgängerzone in der Eichhorn-/Spiegelstraße

Der Ausbau des Radverkehrs geht trotz deutlicher Finanzmittelerhöhungen im Haushalt 2019 immer noch viel zu langsam voran. Eine Stadtratsmehrheit lehnte Aufwertungen in der Hofstraße ab, nur weil dort einige Parkplätze weggefallen wären.

Aktuelle Stadtratsarbeit

Mobilität ist ein ständig wiederkehrendes Thema, weshalt auch der alte Umwelt- und Planungsausschuss zum PUMA wurde, zum Ausschuss für Planung, Umwelt und Mobilität.