Besser leben im Bischofshut

Besser leben im Bischofshut: Blick über Würzburg

Mobilitätspaket Parken, ÖPNV & Nahmobilität wird umgesetzt!

ES GEHT WEITER: Interfraktioneller Antrag der Fraktionen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, FW-FWG, FDP/Bürgerforum, DIE LINKE und ÖDP sowie Stadträte von Würzburger Liste und Zukunft für Würzburg vom 07.10.2021

Zum Antrag wurden 9 umfangreiche Beschlussvorlagen erarbeitet.

Mit dem Ziel eines Verkehrskonsenses für Würzburgs Innenstadt hat sich ein breites Stadtratsbündnis zusammengefunden und diesen überparteilichen Grundsatzantrag erarbeitet. Darin enthalten: Ein umfassendes Verkehrskonzept, das Verbesserungen für den ÖPNV, Rad- und Fußverkehr mit sich bringt, bei gleichzeitiger Optimierung der Erreichbarkeit der Innenstadt mit dem Pkw. Auch sollen Zug um Zug erhebliche Flächen umgestaltet und begrünt werden, um die Umwelt- und Aufenthaltsqualität in der Innenstadt zu verbessern.

Am 18.11.2021 hat der Stadtrat mehrheitlich für die Weiterverfolgung dieses Antrages gestimmt! Bei den Haushaltsberatungen am 25./26.11.2021 wurden die finanziellen Mittel für 2022 bewilligt. Die ausgearbeiteten Grundsatzbeschlüsse haben den Planungs-, Umwelt- und Mobilitätsausschuss erfolgreich passiert, im Hauptausschuss wurde einige kleinere Änderungsanträge angenommen. In der Stadtratssitzung am 20.01.022 schließlich fanden alle 9 Beschlussvorlagen mehrheitlich Zustimmung, das Gesamtpaket ist somit beschlossen. In einzelnen Punkten gab es einige Abänderungen, so z.B. bei den Parktarifen.

Grundsatzbeschlüsse zum Antragspaket „Besser leben im Bischofshut“

Für den umfangreichen Antrag „Besser leben im Bischofshut“ wurden vom Umwelt- und Klimareferat / Koordinierungsstelle Nachhaltige Mobilität insgesamt 9 Beschlussvorlagen erarbeitet.

Grundsatzbeschluss „Neugestaltung des öffentlichen Raumes“

Mehrheitlich beschlossen in der Stadtratsitzung am 20.01.2022 (32:17 in namentlicher Abstimmung), nach positiver Begutachtung im PUMA am 11.01.2022 (10:7). Zuvor wurde unser im PUMA begutachteter Änderungsantrag zur Beschussvorlage mit 10:7 Stimmen beschlossen:
- In Ziffer 8 des Beschlussvorschlages 04/6100-4029/2021 Zeile 3 wird der Begriff „wirtschaftlich“ gestrichen.
- Unter Ziffer 9 des Beschlussvorschlages 04/6100-4029/2021 Zeile 1 wird der Begriff „P&R“ durch „Parkhaus“ ersetzt.
- Die Ziffer 12 Satz 1 der Beschlussvorlage 04/6100-4029/2021 wird durch folgenden Text ersetzt: "Die SVG wird angewiesen, den Bau und den Betrieb eines Parkhauses am Standort Feggrube/TGWHalle zu planen und dem Stadtrat bis Juli 2022 vorzulegen."

Grundsatzbeschluss „Prüfung einer Verlängerung der Straßenbahn zum neuen Parkhaus Sanderau-Feggrube“

Mehrheitlich beschlossen in der Stadtratssitzung am 20.01.2022 (32:17), nach positiver Begutachtung im PUMA am 11.01.2022: (11:6). Das Ergebnis der Prüfung ist dem Stadtrat bis zum Juli 2022 vorzulegen. Ein Änderungsantag von OB Schuchard und der SPD, als weitere Variante ein P+R Parkhauses direkt an der Straßenbahnwendeschleife Königsberger Straße zu prüfen, wurde mehrheitlich abgelehnt.

Grundsatzbeschluss „Vermeidung weiterer Parkhausplätze“

Mehrheitlich beschlossen in der Stadtratsitzung am 20.01.2022 (29:20), nach positiver Begutachtung im PUMA am 11.01.2022 (10:7).

Grundsatzbeschluss „Neustrukturierung der Parkzonen, Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung & Anpassung der Parktarife sowie der Parkgebührenverordnung“

Mehrheitlich beschlossen in der Stadtratssitzung am 20.01.2022 (27:21), nach positiver Begutachtung im PUMA am 11.01.2022 (9:8) sowie im Hauptausschuss am 13.01.2022 (9:8 in namentlicher Abstimmung).

Zuvor wurde im PUMA unser interfraktioneller Änderungsantrag zur Beschussvorlage mit 9:8 Stimmen angenommen:
- Die Ziffer 1 Buchstabe c Satz 2 der Beschlussvorlage 06/0600-3753-4/2021 wird um die Textpassage "und am Ludwigkai" ergänzt.("In dieser Zone werden die Parkplätze in der Kurt-Schumacher-Promenade an der  Mainlände/Stadtstrand und am Ludwigkai bewirtschaftet (Anlage 5).")
- Die Ziffer 1 Buchstabe e der Beschlussvorlage 06/0600-3753-4/2021 wird ergänzt: "Nach Einführung der Bewirtschaftung der Talavera wird die weitere Ausweitung der Bewohnerparkzone Z geprüft.
- In den Parkgebührenzonen III und VI werden die Parkgebühren auf 0,50 € pro halbe Stunde festgesetzt (Änderung des Beschlussvorschlages 06/0600-3753-4/2021). Hierzu wird die Anlage 7 wie folgt abgeändert: In § 2 Gebührenhöhe Abs. 1 Nr. 3 und 6 wird der Betrag 0,30 € durch 0,50 € ersetzt.

Weitere beschlossene Änderungen durch unseren interfraktionellen Antrag vom 19.01.2022:
- In § 1 „Parkgebührenzonen" Absatz 5 wird „und das Parkhaus in der Grombühlstraße" gestrichen.
- In den Anlagen „Gesamtplan" und „Detailpläne" ist das Parkhaus in der Grombühlstraße zeichnerisch und textlich in die Parkgebührenzone III aufzunehmen.
- In § 2 „Gebührenhöhe" Absatz 1 wird Nummer 5 wie folgt neu gefasst:
 5. Parkgebührenzone V 0,30 € je angefangene ½ Stunde
- In § 3 „Langzeit- und Tagestarife" wird der nachfolgende Satz neu angefügt: „In der Parkgebührenzone V „Sonderfläche" beträgt der Tageshöchsttarif 9,00 €.
- In der Beschlussvorlage wird in Punkt 1 Buchstabe e. „und das Parkhaus in der Grombühlstraße 51" gestrichen."

Planung der Parktarifzonen

Grundsatzbeschluss „P&R-Familienticket (neu: Mitfahrerticket) für P+R, Parkhäuser / Parkplätze“

Mehrheitlich beschlossen in der Stadtratssitzung am 20.01.2022(45:3), nach positiver Begutachtung im PUMA am 11.01.2022 (15:0) sowie im Hauptausschuss am 13.01.2022 (14:3). Gemäß der Begutachtung im Hauptausschuss wurden folgende Änderungen beschlossen: Streichung von "am Samstag sowie an Sonn- und Feiertagen" (soll nun an allen Wochentagen gelten) und Ausweitung als Mitfahrerticket anstatt Familienticket. 

Grundsatzbeschluss „Taktverdichtung Straßenbahn“

Einstimmig beschlossen in der Stadtratssitzung am 20.01.2022  (48:0), nach positiver Begutachtung im PUMA am 11.01.2022 (17:0) sowie mehrheitlich im Hauptausschuss (14:3). Zuvor wurde unser interfraktioneller Änderungsantrag mehrheitlich angenommen (10:7):
"Der Einführung einer Taktverdichtung montags bis einschließlich freitags auf allen Straßenbahnlinien von 15 min. auf 12 min., der Einführung einer Taktverdichtung auf allen Straßenbahnlinien am Samstag jeweils zu einem passenden Zeitpunkt nach der Verkehrserhebung im VVM sowie dem Verzicht auf den Sommerferienfahrplan wird grundsätzlich zugestimmt. Zur Realisierung einer besseren Umsteigebeziehung wird der Takt auf den Straßenbahnlinien auf 10 Minuten verdichtet, sobald die Voraussetzungen dafür geschaffen worden sind (entsprechend dem einstimmigen Beschluss aus der Stadtratssitzung vom 30. September 2021).

Gestrichen wird folgende Passage: 
Bevor die Entscheidung darüber fällt, erfolgt eine Gesamtschau über die finanziellen Auswirkungen der von WSB und Stadt zu tragenden ÖPNV-Verbesserungsmaßnahmen für den städtischen Haushalt.

Fahrplanänderungen

Grundsatzbeschluss „Stärkung des ÖPNV, Pendler*innenmobilität“

Einstimmig beschlossen in der Stadtratsitzung am 20.01.2022 (48:0), nach positiver Begutachtung im PUMA am 11.01.2022 (16:0). 

Grundsatzbeschluss „ÖPNV Bonusprogramm zur Unterstützung des Einzelhandels“

Einstimmig beschlossen in der Stadtratsitzung am 20.01.2022 (48:0), nach positiver Begutachtung im PUMA am 11.01.2022 (16:0). 

Grundsatzbeschluss „Stärkung des Rad- und Fussverkehrs“

Mehrheitlich beschlossen in der Stadtratsitzung am 20.01.2022 (33:15), nach positiver Begutachtung im PUMA am 11.01.2022 (10:7). 

Antrag „Besser leben im Bischofshut“

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

hiermit stellen wir im Namen der Fraktionen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, FW-FWG, FDP/Bürgerforum, DIE LINKE, ÖDP, sowie die Stadträte Willi Dürrnagel (Würzburger Liste) und Wolfgang Baumann (Zukunft für Würzburg) folgenden Antrag:

Der Stadtrat möge das strategische (Verkehrs-) Konzept zur Förderung des ÖPNV und zur Erhöhung der Umwelt- und Aufenthaltsqualität in der Innenstadt mit folgenden Inhalten beschließen:

  1. Mit Inbetriebnahme des Parkhauses Bahnhof werden die Oberflächenparkplätze im nördlichen Bischofshut (Karmelitenstraße, Juliuspromenade) entfernt. Bisherige Bewohnerparkplätze und Behindertenparkplätze bleiben bestehen. Die 10 bewirtschafteten Parkplätze am Mainkai werden in bewirtschaftete Kurzzeitparkplätze (max. 30 min) umgewandelt.
  2. Von der Verwaltung ist zu prüfen, ob ein Parkhaus Bürgerspital wirtschaftlich errichtet und betrieben werden kann. Dafür werden Planungsmittel i.H.v. 320.000 € in den Haushalt 2022 eingestellt. Die Verwaltung prüft zudem mögliche Unterstützungen bei der Errichtung des Parkhauses. Mit Inbetriebnahme des Parkhauses Bürgerspital werden die Oberflächenparkplätze im Bereich des östlichen Bischofshuts (Paradeplatz, Kardinal-Döpfner-Platz, Domerpfarrgasse, Ingolstadter Hof, Maxstraße, Hofstraße, Am Bruderhof, Plattnerstraße, Sterngasse) entfernt (Zug um Zug). Bisher bewirtschaftete Parkplätze, die für Bewohner frei sind, werden als Bewohnerparkplätze ausgewiesen (Maxstraße, Ebracher Gasse). Bisherige Bewohnerparkplätze und Behindertenparkplätze bleiben in ihrer Anzahl bestehen.
  3. Das vorgesehene P+R-Parkhaus in der Sanderau wird am Standort Feggrube/TGW-Halle errichtet und die Planungen werden dementsprechend konkretisiert. Dafür werden die erforderlichen Planungsmittel i.H.v. 320.000 € in den Haushalt 2022 eingeplant. Mit Inbetriebnahme des Parkhauses werden die Oberflächenparkplätze im südlichen Bischofshut (Domerschulstraße, Schönthalstraße, Franziskanerplatz, Franziskanergasse, Wolfhartsgasse, Bockgasse, Klostergasse) entfernt. Falls das P+R-Parkhaus Sanderau-Feggrube schneller umgesetzt wird als das Parkhaus Bürgerspital ist der Teilbereich Am Bruderhof/Plattnerstraße unter 2. in den Bereich unter 3. aufzunehmen. Bisher bewirtschaftete Parkplätze, die für Bewohner frei sind, werden als Bewohnerparkplätze ausgewiesen (Domerschulstraße). Bisherige Bewohnerparkplätze und Behindertenparkplätze bleiben in ihrer Anzahl bestehen.
  4. Die Verwaltung wird mit der Würzburger Straßenbahn GmbH beauftragt, die Verlängerung der Straßenbahn zum neuen Parkhaus Sanderau-Feggrube zu prüfen (unabhängig von bestehenden Planungen zur Schleife Königsberger Straße).
  5. Der Stadtrat der Stadt Würzburg lehnt weitere Parkhausparkplätze in der Innenstadt, die nicht Teil des Konzepts sind, ab.
  6. Die Verwaltung wird beauftragt, bei der Neuerrichtung der Parkhäuser Bürgerspital und Sanderau-Feggrube Auflagen zu erlassen, um eine hohe ökologische Qualität, mit Fassaden-/Dachbegrünung sowie die Ausstattung mit vielen Lademöglichkeiten für Elektroautos und E-Bikes, zu gewährleisten.
  7. Die Verwaltung wird beauftragt, auf Basis vorhandener Gestaltungsleitlinien und -ideen aus dem Masterplan Freiraum Innenstadt, Vorbereitenden Untersuchung (VU) Südlicher Bischofshut und ISEK Innenstadt konkretisierende Planungen für die Neugestaltung für die freiwerdenden Flächen zu erarbeiten und die skizzenhaften Ideen zu konkretisieren. In erster Linie wird dabei eine Begrünung der Innenstadt angestrebt und Möglichkeiten zum Regenwasserrückhalt und -versickerung geschaffen. Weiterhin sollen die Flächen zur Stärkung des Fuß- und Radverkehrs genutzt werden, wie bspw. durch Errichtung von Radabstellanlagen und die Aufwertung zu Flaniermeilen. Auch der Bedarf an innenstadtnahen Spielplätzen soll Berücksichtigung finden. Die Gremien werden in den weiteren Planungsprozess eingebunden. Für den Bereich unter 1. werden die erforderlichen Planungsmittel i.H.v. 500.000 € jeweils im Haushalt 2022 und 2023 eingeplant. Für den Bereich unter 2. werden Planungsmittel i.H.v. 500.000 € im Haushalt 2022 und i.H.v. 1,5 Mio. € im Haushalt 2023 eingeplant. Für den Bereich unter 3. werden die erforderlichen Planungsmittel i.H.v. 250.000 € im Haushalt 2022 und i.H.v. 500.000 € im Haushalt 2023 eingeplant. Entsprechende Fördermittel werden beantragt.
  8. Das System der Parkzonen wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt neu strukturiert:
a. Zone 1 Bischofshut: Diese umfasst den Bischofshut.
b. Zone 2 Innerhalb Ringpark: Diese umfasst den Bereich zwischen Bischofshut und Ringpark. In dieser Zone werden die Parkplätze in der Ottostraße und Geschwister-Scholl-Platz zukünftig bewirtschaftet.
c. Zone 3 Außerhalb Ringpark: Dieser Bereich wird abgegrenzt durch den Ringpark, den Stadtring, den Main und die äußere Grenze des Wohngebiet Grombühls. Die Verwaltung wird beauftragt, Bewohnerparkplätze und Parkplätze mit Parkscheibe (max. 4 Stunden) in dieser Zone auszuweiten.
d. Zone 4 Sonderflächen: Diese umfassen die Parkplätze Talavera und Mainlände. Zusätzlich wird der Parkplatz Frankfurter Str./Zeller Str. und der Parkplatz Nautiland sowie Parkplatz Umweltstation in diese Zone mitaufgenommen. In diesem Zuge vollzieht die Stadt den Einstieg in das Anwohnerparken in der Zellerau. Ein entsprechendes Konzept wird unverzüglich von der Stadtverwaltung erarbeitet und den Gremien vorgelegt.
e. Zone 5 Randbereich: Diese umfasst alle Parkscheinautomaten außerhalb der Zonen 1-4. In diese Zone werden zusätzliche Parkplätze in der Dreikronenstraße und der Saalgasse mitaufgenommen.

9. Die Würzburger Stadtverkehrs GmbH (SVG) wird angewiesen die Parkgebühren im öffentlichen Straßenraum und Parktarife in Parkhäusern wie in der Tabelle dargestellt, zum nächstmöglichen Zeitpunkt anzupassen:

  1. Die Verwaltung wird mit der Würzburger Stadtverkehrs GmbH beauftragt, für die P+R-Parkplätze und zukünftige Parkhäuser wie insbesondere Talavera und Sanderau-Feggrube am Samstag sowie an Sonn- und Feiertagen ein P+R-Familienticket anzubieten.
  2. Die Verwaltung wird beauftragt, folgende Maßnahmen zur Stärkung des ÖPNV umzusetzen und im städtischen Haushalt zu berücksichtigen:
a. Taktverdichtung der Straßenbahn in der Hauptverkehrszeit Montag-Freitag. Die Taktverdichtung wird zum 01.03.2023 eingeführt. Die dafür erforderlichen Haushaltsmittel i.H.v. 1,56 Mio. €/Jahr werden ab 2023 im städtischen Haushalt eingeplant.
b. Taktverdichtung der Straßenbahn am Sonntag. Die Taktverdichtung wird zum 01.03.2023 eingeführt. Die dafür erforderlichen Haushaltsmittel i.H.v. 420.000 €/Jahr werden ab 2023 im städtischen Haushalt eingeplant.
c. Auf den Sommerferienfahrplan wird ab August 2023 zukünftig verzichtet. Die dafür erforderlichen Haushaltsmittel i.H.v. 110.000 €/Jahr werden ab 2023 im städtischen Haushalt eingeplant.

12. Die Umsetzung der für den Förderaufruf Bundesverkehrsministerium „Klimaschutzprogramm 2030 / Stärkung des ÖPNV“ erarbeiteten Maßnahmen wird weiterverfolgt. Die Maßnahmen werden bei weiteren zweckdienlichen Förderaufrufen eingereicht. Dafür werden die erforderlichen Mittel zur Planung und Umsetzung i.H.v. 100.000 € in den Haushalt 2022, i.H.v. 900.000 € in den Haushalt 2023 und i.H.v. 900.000 € in den Haushalt 2024 eingestellt.

13. Die Verwaltung prüft in Abstimmung mit dem Stadtmarketing Würzburg macht Spaß e.V. Modelle zur Unterstützung des Einzelhandels i.H.v. 50.000 €/Jahr. Dieser Betrag wird ab dem Haushalt 2022 eingeplant.

14. Die Verwaltung wird beauftragt, folgende Maßnahmen zur Stärkung des Radverkehrs zum nächstmöglichen Zeitpunkt umzusetzen und die erforderlichen Mittel im Haushalt zu berücksichtigen. Die Gremien werden in den weiteren Planungsprozess eingebunden:

a. Straßenerneuerung mit Radwegen in der Werner-von-Siemens-Straße (Radachse 12).
b. Radwege an und im Umfeld der geplanten Multifunktionsarena (Radachse 7).
c. Lückenschluss zwischen Heuchelhofstraße und Bauernpfad (Radachse 9a).
d. Die Verwaltung wird beauftragt, die Aufwertung von Bestandsrouten in der Innenstadt innerhalb des Ringparks (insbesondere Semmelstraße und Karmelitenstraße) zu Fahrradstraßen oder vergleichbarer Qualität zu prüfen und umzusetzen.
e. Fahrradabstellanlagen in der Innenstadt und am Hauptbahnhof. Dafür werden die erforderlichen Haushaltsmittel i.H.v. mindestens 350.000 € jeweils in den Haushalt 2022 und 2023 eingestellt.
  1. Die Verwaltung wird beauftragt, folgende Maßnahmen zur Stärkung des Fußverkehrs umzusetzen und die erforderlichen Mittel im Haushalt zu berücksichtigen:
    a. Für die Erstellung eines Fußwegekonzepts werden Haushaltsmittel i.H.v. 100.000 € in den Haushalt 2022 eingestellt.
    b. Für die Einstellung einers Fußgängerbeauftragten, der/die in den Stellenplan 2022 aufzunehmen ist, werden Haushaltsmittel i.H.v. 50.000 € im Haushalt 2022 und i.H.v. 100.000 €/Jahr ab dem Haushalt 2023 eingestellt.

Begründung

Die bisherige Verkehrspolitik ist von immer wiederkehrenden Diskussionen bei jeder Einzelmaßnahme geprägt. Mit vorliegendem Antrag wurde ein Grundkonsens der Parteien über ein Maßnahmenpaket erzielt, das als strategisches Verkehrskonzept die Maßnahmen zur Förderung des Umweltverbunds (ÖPNV, Fuß- und Radverkehr) und zur Erhöhung der Umwelt- und Aufenthaltsqualität in der Innenstadt für die kommenden Jahre aufeinander abstimmt. Neben verkehrlichen Maßnahmen werden auch Potenziale zur Innenstadtentwicklung genutzt und die gute Erreichbarkeit der Innenstadt mit allen Verkehrsträgern gesichert.

Zu den Maßnahmen und erwarteten Wirkungen im Einzelnen:

Zu 1.-5. Errichtung von Parkhäusern und Entfernung von Oberflächenparkplätzen im Bischofshut

In der Innenstadt besteht eine hohe Flächenkonkurrenz verschiedener Nutzungen. Aktuell wird ein großer Anteil der Flächen im öffentlichen Straßenraum für den ruhenden Verkehr vorgehalten. Gleichzeitig bleiben freie Kapazitäten in den Parkhäusern ungenutzt. Zudem sind die Oberflächenparkplätze nicht in das Parkleitsystem integriert, wodurch erheblicher Parksuchverkehr generiert wird. Mit Umsetzung des Konzepts werden die Parkplätze im öffentlichen Straßenraum in Parkhäuser verlagert und damit im Parkleitsystem erfasst. Als Ersatz werden weitere Parkhausparkplätze entsprechend des Bedarfs geschaffen. Auf diese Weise wird der Parksuchverkehr in der Innenstadt und damit der Schadstoffausstoß durch Pkw-Verkehr drastisch reduziert.

Bewohnerparkplätze und Behindertenparkplätze sind davon ausgenommen. Zudem werden bisher bewirtschaftete Parkplätze, die für Bewohnerinnen frei sind, als Bewohnerparkplätze ausgewiesen. Das Parken im öffentlichen Straßenraum im Bischofshut bleibt damit für Bewohnerinnen und Personen mit blauem oder orangenem Behinderten-Parkausweis weiterhin möglich. Überdies bleibt die Möglichkeit des Haltens (Kiss & Ride) weiterhin gegeben. Durch vorhandene Kapazitäten in bestehenden sowie neu zu errichtenden Parkhäusern wird die Pkw-Erreichbarkeit der Innenstadt auch für Besucherinnen und Kundinnen gesichert.

Mit dem Neubau des Parkhauses in der Sanderau – Feggrube wird im Besonderen die Möglichkeit geschaffen, den Umstieg vom Pkw auf den ÖPNV zu erleichtern, um damit eine attraktive Alternative zum Parken in der Innenstadt anzubieten.

Zu 6. Auflagen bei der Errichtung neuer Parkhäuser

Mit der Errichtung neuer Parkhäuser, werden Gebäude geschaffen, die die kommenden Jahrzehnte bestehen bleiben. Eine Errichtung in nachhaltiger Bauweise verringert die CO2-Emissionen. Eine Fassaden- und Dachbegrünung hat zudem positive Auswirkungen auf das Mikroklima. Durch die Bereitstellung von Lademöglichkeiten für Elektroautos und E-Bikes kann der Umstieg von konventionell betriebenen Kfz auf Elektrofahrzeuge befördert werden. Diese Bedingungen sollten in Form von Auflagen bei neu zu errichtenden Parkhäusern durchgesetzt werden können.

Zu 7. Neugestaltung des öffentlichen Straßenraums im Bischofshut

Der derzeit hohe Versiegelungsgrad im Bischofshut führt zur Aufheizung an heißen Tagen und die Versorgung mit wohnungsnahem Grün ist zu großen Teilen mangelhaft. Zudem dominiert der motorisierte Verkehr den öffentlichen Raum, womit fehlende Aufenthalts- sowie Bewegungsqualität einhergeht. Durch die Verlagerung der Oberflächenparkplätze in die Parkhäuser können die Flächen begrünt und für Maßnahmen zur Steigerung der Aufenthaltsqualität genutzt werden. Des Weiteren kann der Straßenraum damit zugunsten des Fuß- und Radverkehrs neugestaltet werden. Überdies stehen somit auch Flächen für die Errichtung eines Spielplatzes im Bischofshut zur Verfügung. Mit der Entsiegelung und Neugestaltung ist eine starke Erhöhung der Umwelt- und Aufenthaltsqualität in der Innenstadt zu erwarten. Dies trägt gleichzeitig zur Einkaufsattraktivität der Innenstadt bei.

Zu 8. und 9. Neustrukturierung der Parkzonen, Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung und Anpassung der Parktarife sowie Parkgebühren

Die Neustrukturierung der Parkzonen ermöglicht eine stärkere Differenzierung der Parkgebühren und Parktarife. Durch die neue Parkzone Bischofshut und steigenden Parkgebühren und Parktarife von außen nach innen, wird die Nachfrage auf das Parkplatzangebot im Randbereich gelenkt und damit der Parksuchverkehr in der Innenstadt minimiert. D.h. je weiter man in die Innenstadt fährt, desto höher werden die Preise bemessen, sodass ein Anreiz gesetzt wird, die Parkplätze außerhalb der Kernzone zu nutzen.
Gleichzeitig sind die Preise für Oberflächenparkplätze in den Innenstadtzonen immer höher, als die Preise in den Parkhäusern. Das Vorhandensein von kostenlosen Parkplätzen in Innenstadtnähe würde dem beschriebenen Anreizsystem zur Nutzung der Parkplätze im Randbereich und der Parkhäuser widersprechen. Deswegen ist punktuell eine Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung erforderlich. Dies betrifft die Parkplätze in der Ottostraße und Geschwister-Scholl-Platz (Zone 2); die Parkplätze Talavera, Mainlände, Frankfurter Str./Zeller Str., Nautiland und Umweltstation (Zone 4); und Parkplätze in der Dreikronenstraße und Saalgasse (Zone 5). Zudem wird durch die Ausweitung von Bewohnerparken und Kurzzeitparkplätzen (mit Parkscheibe max. 4 Std.) verhindert, dass Dauerparkerinnen auf Parkplätze außerhalb des Ringparks in Wohngebieten der Sanderau, Grombühl oder Zellerau ausweichen. Aufgrund der durch die Anpassung der Parkgebühren und Parktarife erzielten geringeren Parkdauer erhöht sich der Parkplatzumschlag und damit die Pkw-Erreichbarkeit für Kundinnen und Besucher*innen. Dies steigert die Einkaufsattraktivität der Innenstadt. Die dadurch generierten Mehreinnahmen können den Einnahmeverlust durch Wegfall der Oberflächenparkplätze im Bischofshut vermindern.

Zu 10. P+R-Familienticket an Samstagen, Sonn- und Feiertagen in P+R-Parkhäusern/Parkplätzen

Bisher gelten die Parktickets von den von der SVG bewirtschafteten Parkhäusern und Parkplätze gleichzeitig als Ticket für eine Person in den Straßenbahnen innerhalb der Großwabe. Um die Nutzung der Parkhäuser für Familien als Umstiegspunkt zum ÖPNV anzuregen, ist dieses Konzept in Form eines P+R-Familientickets an Samstagen, Sonn- und Feiertagen auszuweiten. Das P+R-Familienticket gilt für die Talavera, das vorgesehene Parkhaus Sanderau-Feggrube und zukünftige P+R-Anlagen, um die Verkehrsbelastung in der Innenstadt zu reduzieren. Mit dieser Maßnahme wird die kostengünstige Pkw-Erreichbarkeit der Innenstadt für Familien gesichert.

Zu 11.-15. Stärkung des Umweltverbunds

Durch Maßnahmen zur Stärkung des Umweltverbunds wird der Umstieg vom Pkw auf ÖPNV, Rad oder Fuß erleichtert und die Verkehrsbelastung sowie die damit einhergehende Umweltbelastung durch Lärm und Schadstoffe reduziert. Zudem wird die Erreichbarkeit der Innenstadt insb. mit dem ÖPNV und Fahrrad insgesamt verbessert. Diese Verkehrsmittel sind flächensparsamer und unterstützen damit das Ziel, den städtischen Raum im Sinne einer höheren Aufenthaltsqualität zu gestalten.

So entsteht durch die Verlagerung der Parkplätze in Parkhäuser mehr Raum für den Fußverkehr, der zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und der Schaffung von Flaniermeilen genutzt werden kann. Insbesondere Kinder und ältere Menschen können sich damit freier im Straßenraum bewegen.

Insbesondere durch die Taktverdichtung kann die Wahrnehmung der Straßenbahn als bequemes, einfach zu nutzendes Verkehrsmittel gesteigert werden. Darüber hinaus soll der Einzelhandel, der durch die in den letzten Jahren herrschende Pandemie Umsatzrückgänge zu verzeichnen hatte, durch die Entwicklung eines ÖPNV-Bonusprogramms gezielt gestärkt werden. Zugleich soll damit ein Anreiz entstehen, den lokalen Einzelhandel mit dem ÖPNV zu erreichen.

Das gemeinsam ausgearbeitete Projekt der Stadt Würzburg und den Umland-Landkreisen wurde nicht in das Förderprogramm „Modellprojekte zur Stärkung des ÖPNV“ aufgenommen. Um die Maßnahmen zur Stärkung der ÖPNV-Pendlermobilität in Zukunft umsetzen zu können, soll das Projekt bzw. Teile davon erneut eingereicht werden, wenn ein dafür passendes Förderprogramm aufgelegt wird.

Um Menschen zum Umstieg auf das Fahrrad zu motivieren, ist eine hochwertige Fahrradinfrastruktur zu schaffen. Die Werner-von-Siemens-Straße sowie die zu planenden Radwege an und im Umfeld der zukünftigen Multifunktionsarena sind prioritär anzugehen. Weiterhin kann durch den Lückenschluss zwischen Heuchelhofstraße und Bauernpfad ein erheblicher Mehrwert für Radfahrende im südlichen Stadtgebiet geschaffen werden. Zudem sind die Semmelstraße und die Karmelitenstraße hoch frequentierte Radachsen, die in punkto Verkehrssicherheit verbessert werden sollten. Hierfür ist die Ausweisung und Gestaltung als Fahrradstraße als vielversprechende Aufwertung zu prüfen. Überdies kann der Radverkehr durch die Schaffung von sicheren und überdachten Radabstellanlagen attraktiviert werden. Der Bedarf ist insbesondere in der Innenstadt und am Hauptbahnhof vorhanden.

Würzburg, 7. Oktober 2021


gez. Dr. Sandra Vorlová – Fraktionsvorsitzende
gez. Lukas Weidinger – Fraktionsvorsitzender
gez. Karin Miethaner-Vent
gez. Patrick Friedl
– auch namens der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN –

gez. Josef Hofmann – Fraktionsvorsitzender
gez. Andy Puhl
gez. Volker Omert

– alle FW-FWG-Fraktion

gez. Charlotte Schloßareck – Fraktionsvorsitzende
gez. Joachim Spatz
gez. Prof. Dr. Andrew Ullmann

– alle FDP/Bürgerforum-Fraktion

gez. Sebastian Roth – Fraktionsvorsitzender
gez. Barbara Meyer
gez. Anna-Maria Dürr

– alle LINKE-Fraktion


gez. Raimund Binder – Fraktionsvorsitzender
gez. Christiane Kerner

– alle ÖDP


gez. Willi Dürrnagel – Würzburger Liste


gez. Wolfgang Baumann – Zukunft für Würzburg


Präsentation „Besser leben im Bischofshut“



Medienberichte zu „Besser leben im Bischofshut“

mainpost.de, 25.06.2022

Hitze in der Stadt: Studie beweist, dass Bäume Würzburgs Innenstadt messbar abkühlen

mainpost.de, 23.06.2022:

Monatsparkticket für Würzburger Talavera: Was sagen die Grünen und ihre Partner zu diesem Vorschlag?

tvmainfranken.de, 20.05.2022 – VIDEO ansehen:

Klimabürgermeister Martin Heilig und Wolfgang Roth (CSU Stadtratsfraktion Vorsitzender) im Gespräch.

Stammtisch – Zankapfel Talavera

tvmainfranken.de, 11.05.2022 (VIDEO ansehen):

Bürgerentscheid zur Talavera – Durch Parkgebühren soll kostenlose Straßenbahn finanziert werden

mainpost.de, 11.05.2022 (MP Plus – kompletter Artikel nur für Abonennt*innen der Mainpost):

Entscheid über Talavera: Parkgebühren sollen kostenlose Straßenbahn in Würzburger City finanzieren

br.de, 11.05.2022:

Würzburger Stadträte wollen Straba-Fahrten kostenlos machen

radiogong.com, 11.05.2022:

Würzburg: Talavera-Bewirtschaftung soll kostenlosen Innenstadt-ÖPNV ermöglichen

br.de, 06.05.2022:

Würzburger stimmen Ende Juli über Parkgebühren auf Talavera ab

mainpost.de, 06.05.2022 (MP Plus – kompletter Artikel nur für für Abonent*innen der Mainpost)

Verhärtete Fronten: Wie die geplante Talavera-Bewirtschaftung den Würzburger Stadtrat spaltet

mainpost.de, 05.05.2022 (MP Plus – kompletter Artikel nur für Abonent*innen der Mainpost)

Parken auf der Talavera in Würzburg: Befürworter von Parkgebühren treten mit eigenem Ratsbegehren an

mainfranken24.de / radiogong.com, 14.04.2022:

Würzburg: Grüne unterstützen Bewirtschaftung der Talavera

mainpost.de, 14.04.2022 (MP Plus – kompletter Artikel nur für Abonent*innen der Mainpost)
Bürgerbegehren gegen Parkgebühren auf der Würzburger Talavera: 13.000 Unterschriften im Rathaus übergeben

mainfranken24.de / radiogong.com, 14.04.2022:
Würzburg: Grüne unterstützen Bewirtschaftung der Talavera

br.de, 13.04.2022:

Bürgerinitiative gegen Parkgebühren übergibt Unterschriften

tvmainfranken.de, 13.04.2022:

Über 5.500 Unterschriften gesammelt – Unterschriftenübergabe gegen Parkgebühren

mainpost.de, 01.04.2022 (MP Plus – kompletter Artikel nur für Abonennt*innen der Mainpost)

Würzburgs Bürgermeister Martin Heilig zu Talavera-Parken und Klimaschutz : „Ich bin kein Heiliger.“

mainpost.de, 09.02.2022 (MP Plus – kompletter Artikel nur für Abonennt*innen der Mainpost)
Talavera-Parkgebühren in Würzburg: Was halten wirtschaftsnahe Stadträte davon?

mainfranken24.de / radiogong.com, 30.01.2022:

Würzburg: Start für Bürgerbegehren Talavera

mainpost.de, 28.01.2022 (MP Plus – kompletter Artikel nur für Abonennt*innen der Mainpost)

Talavera-Diskussion: Martin Heilig antwortet auf den Samstagsbrief

mainpost.de, 26.01.2022:

DGB: Alternativen für Pendler schaffen

Frauenunion: Bewirtschaftung der Talavera unsozial

mainpost.de, 26.01.2022 (MP Plus Artikel – kompletter Artikel nur für Abonennt*innen der Mainpost)
Kommt ein Bürgerbegehren gegen die Parkgebühren auf der Würzburger Talavera?

tvmainfranken.de / radiogong.com, 26.01.2022
Würzburg: Kommt ein Bürgerentscheid zur Talavera?

mainpost.de, 21.01.2022 (MP Plus-Artikel – komplette Artikel nur für Abonennt*innen der Mainpost)

Parken auf der Würzburger Talavera kostet bald: So kam es zur Entscheidung

Kommentar zur Talavera-Entscheidung in Würzburg: Grüne müssen jetzt liefern

Samstagsbrief: Herr Heilig, die Talavera-Entscheidung ist Geisterfahrer-Politik

21.01.2022

mainpost.de (MP Plus-Artikel – kompletter Artikel nur für Abonennt*innen der Mainpost)

Entscheidung in Würzburg: Parken auf der Talavera künftig nicht mehr kostenlos

tvmainfranken.de, 21.01.2022

Talavera künftig kostenpflichtig – Stadtrat stimmt für Verkehrskonsens „Besser leben im Bischofshut“

br.de, 21.01.2022

Würzburg führt Parkgebühren auf Talavera ein

radioprimaton.de, 21.01.2022

Würzburg: Das Parken auf der Talavera wird kostenpflichtig

wuerzburgerleben.de, 21.01.2022

Kostenpflichtige Talavera ist nun beschlossene Sache

radiogong.com, 20.01.2022

Würzburg: Talavera wird ab Sommer kostenpflichtig

mainfranken24.de, 20.01.2022:

Würzburg: Talavera wird ab Sommer kostenpflichtig

tvmainfranken.de, 19.01.2022

Parkengebühren für Talavera – Kompromiss für günstigere Tarife

tvmainfranken.de, 19.01.2022

Parkgebühren auf der Talavera – Reduzierter Einführungstarif als Kompromiss

br.de, 19.01.2022

Stadtrat tagt: Parken auf Würzburger Talavera könnte bald kosten

mainpost.de, 18.01.2022 (MP Plus-Artikel – kompletter Artikel nur für Abonennt*innen der Mainpost)

Parken auf der Würzburger Talavera: Kompromiss für günstigere Tarife

radiogong.com, 18.01.2022:

Würzburg: Bündnis will geringere Parkgebühren für Talavera

Würzburg: Grüne bleiben bei kostenpflichtiger Talavera

www.mainfranken24.de, 18.01.2022

Würzburg: Kritik an Talavera-Plänen reißt nicht ab

radioprimaton.de, 18.01.2022:

Würzburg: Parken auf der Talavera soll kostenpflichtig werden: Interview mit Umweltbürgermeister Martin Heilig

mainpost.de, 18.01.2022 (MP Plus-Artikel – kompletter Artikel nur für Abonennt*innen der Mainpost)

Parken auf der Würzburger Talavera: Kompromiss für günstigere Tarife

tvmainfranken, 17.01.2022 (Video):

Streitthema Verkehrskonsens – Würzburg diskutiert über Parkgebühren

mainpost.de, 17.01.2022 (MP Plus-Artikel – kompletter Artikel nur für Abonennt*innen der Mainpost)

Talavera Würzburg: Gewerkschaft nennt Pläne für Parktickets „unsittlich“

br.de, 14.01.2022 (Video):

Würzburger Talavera könnte kostenpflichtig werden

mainpost.de, 14.01.2022 (MP Plus-Artikel – kompletter Artikel nur für Abonennt*innen der Mainpost)

Park & Ride: Bekommt Würzburg endlich ein Parkhaus mit ÖPNV-Anschluss?

wuerzburgerleben.de, 13.01.2022:

PUMA: Parken in Würzburg soll teurer werden

radiogong.com, 13.01.2022:

Würzburg: Wirtschaft geht Verkehrskonzept zu schnell

mainpost.de, 13.01.2022 (MP Plus-Artikel – kompletter Artikel nur für Abonennt*innen der Mainpost)

Parken auf Würzburger Talavera nicht mehr kostenlos

radiogong.com, 12.01.2022:

Würzburg: Reform der Parkgebühren rückt näher

Mainfranken: Hier ist Parken noch kostenlos

tvmainfranken.com, 12.01.2022 (Video):

Verkehrsreform rückt näher – Parken wird in Würzburg teurer

radiogong.com, 11.01.2022:

Würzburg: Ausschuss berät erste Maßnahmen aus Verkehrskonzept – Höhere Parkgebühren und Kosten auf der Talavera?

mainpost.de, 11./12.01.2022 (MP Plus – kompletter Artikel nur für Abonennt*innen der Mainpost)

Bis zu 30% Aufschlag: Parken in Würzburg wird teurer / Würzburger Verkehrskonzept: Höhere Parkgebühren, mehr Strabas

br.de, 26.11.2021:

Haushalt der Stadt Würzburg für kommendes Jahr steht

mainpost.de, 25.11.2021:

Haushalt 2022: Stadt Würzburg gibt viel Geld für den Klimaschutz aus

mainpost.de, 24.11.2021:

Neues Würzburger Verkehrskonzept: Gibt es diese Woche erste Weichenstellungen?

Würzburger Haushalt 2022: Wo investiert werden könnte und wo Streit droht

mainpost.de, 22.11.2021:

Würzburgs Wirtschaft äußert sich zum Konzept „Besser leben im Bischofshut“

radiogong.com, 18.11.2021

Würzburg: Besser leben im Bischofshut wird weiterverfolgt

Würzburg: Stadtrat stimmt über Verkehrskonzept ab

mainpost.de, 17.11.2021 (MP Plus – kompletter Artikel nur für Abonnent*innen der Mainpost):

Parkplätze in Würzburg: CSU scheitert an neuer Verkehrskoalition im Stadtrat

br.de, 17.11.2021:

Parken und ÖPNV: Worüber der Würzburger Stadtrat nun abstimmt

mainpost.de, 30.10.2021 (MP Plus – komplette Artikel alle nur für Abonnent*innen der Mainpost):

Würzburger Verkehrs-Koalition: Martin Heilig reagiert auf CSU-Kritik

Kommentar: Die Kritik an Würzburgs neuer Verkehrs-Koalition geht am Thema vorbei

Neues Würzburger Verkehrskonzept: Alles, was Sie darüber wissen müssen

mainpost.de, 25.10.2021 (MP Plus – kompletter Artikel nur für Abonnent*innen der Mainpost):

Bündnis zur Würzburger Verkehrspolitik: SPD legt mit Forderungen nach

mainpost.de, 22.10.2021 (MP Plus – kompletter Artikel nur für Abonnent*innen der Mainpost):

Verkehrskonzept Würzburg: Kritik an Heilig wegen Verquickung von Amt und Mandat

radiogong.com, 21.10.2021:

Würzburg: Verkehrskonzept wirft für CSU Fragen auf

Würzburg: Multifunktionsarena, Rottendorfer Straße und Haushaltsentwurf im Stadtrat

mainpost.de, 20.10.2021:

„Große Mobilitätsprojekte in Würzburg“: Stadtratshearing am 30. Oktober

sueddeutsche.de, 20.10.2021:

Ein Bündnis ohne die Volksparteien

mainpost.de, 19.10.2021 (MP Plus – kompletter Artikel nur für Abonnent*innen der Mainpost):

Parkplätze in Würzburg: Was sagt die lokale Wirtschafts-Lobby zu neuen Plänen?

wuerzburgerleben.de, 19.10.2021:

Bald keine Oberflächenparkplätze mehr in der Innenstadt?

radiogong.com, 19.10.2021

Würzburg: Verkehrsbündnis und BUND Naturschutz loben neues Verkehrskonzept

mainpost.de, 18.10.2021:

Erster großer Schritt in die richtige Richtung

radiogong.com, 15.10.2021:

Würzburg: Stadtmarketing begrüßt Mobilitätskonzept

Würzburg: Mehr als 750 zusätzliche Parkplätze in Parkhäusern geplant

mainpost.de, 15.10.2021 (MP Plus – kompletter Artikel nur für Abonnent*innen der Mainpost):

Bündnis zur Würzburger Verkehrspolitik: OB Schuchardt spricht von „Alleingang

tvmainfranken.de, 14.10.2021 – VIDEO ansehen

Besser leben im Bischofshut – Verkehrswende für die Innenstadt

br.de, 14.10.2021 – Audiobeitrag:

Antrag fordert neues Verkehrskonzept in Würzburger Innenstadt

mainpost.de, 14.10.2021 (MP Plus-Artikel – in voller Länge nur für Abonennt*innen der MP einsehbar):

Neues Stadtrats-Bündnis in Würzburg: Oberflächen-Parkplätze sollen verschwinden

meincharivari.de, 14.10.2021

Würzburg: Innenstadt soll Parkplatz-frei werden