Einführung einer kostenfreien CityZone für die Straßenbahn 20. Mai 20221. August 2024 Straßenbahn in der Domstraße. Foto: Eva TrappES GEHT WEITER: Interfraktioneller Antrag vom 05. Mai 2022 zur Behandlung im nächsten Planungs-, Umwelt – und Mobilitätsausschuss (PUMA)Antragsteller sind die Fraktionen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, FW-FWG, FDP/Bürgerforum, DIE LINKE und ÖDP, Stadträten von Würzburger Liste und Zukunft für Würzburg sowie Sabine Wolfinger (fraktionslos)Zustimmung im Planungs-, Umwelt- und Mobilitätausschuss (PUMA) am 19.05.2022 (einstimmig mit 17:0).Die Stadt Würzburg beschließt nach dem Vorbild Augsburg die schnellstmögliche Einführung einer CityZone zwischen den Haltestellen Hauptbahnhof, Talavera und Sanderring, in der die Straßenbahn kostenlos und fahrscheinlos benutzt werden kann.Die Vertreter*innen der Stadt Würzburg und der WSB werden aufgefordert, im Verkehrsverbund und mit der Regierung von Unterfranken die erforderlichen Abstimmungen vorzunehmen.Die Verwaltung wird beauftragt, eine entsprechende Änderung des Öffentlichen Dienstleistungsauftrags (ÖDLA) mit der Würzburger Straßenbahn GmbH vorzubereiten.Die entstehenden Kosten werden in die kommenden Haushalte eingestellt. Zur Deckung werden die Mittel aus der Parkraumbewirtschaftung der Talavera herangezogen.BegründungDie Einrichtung einer CityZone nach dem Vorbild Augsburg führt zu einer erheblichen Steigerung der Attraktivität der Innenstadt. Der gewählte Bereich umschließt das Zentrum von Handel, Handwerk, Dienstleistung, Gastronomie und Tourismus sowie wesentliche Parkierungseinrichtungen, die der Innenstadt zugeordnet sind. Dieser Bereich hat eine Ausdehnung, die nicht alle leicht und bequem zu Fuß bewältigen können. Die kostenfreie Nutzung der Straßenbahn in dieser Kernzone der Stadt macht die Stadt für alle besser erlebbar und stärkt insbesondere auch die Randbereiche der Innenstadt. Durch dieses Angebot wird eine Teilhabe von Menschen unabhängig von ihrer finanziellen Lage erleichtert.Bei Einführung einer kostenfreien Nutzung der Straßenbahn in der CityZone wird auch der Bereich erweitert, von dem aus die Innenstadt mit einem Kurzstreckenticket erreicht werden kann. Über die ohnehin vorgesehenen Taktverdichtungen hinaus ist ein Mehreinsatz von Straßenbahnwagen und Personal nicht erforderlich, da die Mehrfahrten im Wesentlichen außerhalb der Hauptverkehrszeiten stattfinden werden.Einnahmeverluste der WSB, die über den ÖDLA auszugleichen sind, entstehen erst in den folgenden Haushaltsjahren und sind dann in die Haushaltspläne einzuarbeiten. Die Mehrkosten übersteigen nicht die zu erwartenden Einnahmen aus der neu eingeführten Parkraumbewirtschaftung der Talavera und können aus diesen gedeckt werden.Dr. Sandra Vorlová und Lukas Weidinger für die Fraktion Bündnis 90/Die GrünenCharlotte Schloßareck für die Fraktion FDP/BürgerformJosef Hofmann für die FW-FWG-FraktionSebastian Roth für die Fraktion Die LinkeRaimund Binder für die ödp-FraktionWolfgang Baumann ZfWSabine WolfingerMedienberichtemainpost.de, 22.08.2022 (MP Plus – kompletter Artikel nur für Abonnent*innen der Mainpost):Kostenlose Straba-Cityzone in Würzburg: Antrag von CSU und SPD wird abgelehntmainpost.de, 30.07.2022 (MP Plus – kompletter Artikel nur für Abonnent*innen der Mainpost):Kostenlose Straba in Würzburgs Innenstadt: Stadtrat hat noch nicht entschiedentvmainfranken.de, 28.07.2022City-Zone Würzburg – CSU und SPD nach Bürgerentscheid gemeinsam für kostenlose Strabatvmainfranken.de, 11.05.2022 (VIDEO ansehen):Bürgerentscheid zur Talavera – Durch Parkgebühren soll kostenlose Straßenbahn finanziert werdenmainpost.de, 11.05.2022 (MP Plus – kompletter Artikel nur für Abonennt*innen der Mainpost):Entscheid über Talavera: Parkgebühren sollen kostenlose Straßenbahn in Würzburger City finanzierenbr.de, 11.05.2022:Würzburger Stadträte wollen Straba-Fahrten kostenlos machenradiogong.com, 11.05.2022:Würzburg: Talavera-Bewirtschaftung soll kostenlosen Innenstadt-ÖPNV ermöglichen
Abwärmenutzung bei Grundstücksverkäufenanstoßen 13. März 202513. März 2025 Antrag vom 10.03.2025 Hiermit beantrage ich, auch im Namen meiner Fraktion: Vor der Veräußerung unbebauter städtischer Baugrundstücke prüft die Verwaltung, ob im Umkreis von 300 m Wärmequellen in der aktuellen Liste der „Plattform für Abwärme“ aufgeführt sind. Ist das der […]
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